Irisdiagnose - Gesundheitspraxis Karin Bünzli

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Irisdiagnose

Naturheilkunde

                           Irisdiagnose


                    Die Irisdiagnostik basiert auf der Humoralmedizin, wie sie bereits vom griechischen
                    Arzt Hippokrates von Kos vor über 2500 Jahren angewandt wurde.

                    Der Mensch besteht aus 4 verschiedenen Säften (Sangius, Phlegma, Cholera und
                    Melancholera).
                    Sind diese Säfte in einem guten Verhältnis gemischt, so ist der Mensch gesund und vital.

                    Gerät einer dieser Säfte durch innere oder äussere Einflüsse (Ernährung, Gifte und
                    Schlacken, Stress, psychische Belastungen etc.) ins Ungleichgewicht, so entstehen mit
                    der Zeit verschiedene Krankheitsbilder.

                    Im Auge kann man die Qualität und Quantität dieser Säfte erkennen. Es lässt sich eine
                    gute Aussage machen, wie gesund der Mensch ist und welche Säfte dominieren und
                    zu den entsprechenden Beschwerden führen.
                    So kann man geziehlt die entsprechenden Naturheilmittel wählen und zusammen mit
                    einer Anpassung der Ernährung kann der Mensch tiefgreifender und oft auch schneller
                    geheilt werden.


                    Beispiele:
                    Erkältung: zuviel Schleim und Kälte im Körper (in der Iris sieht man diverse weisse "Flocken").
                    Dieses Krankheitsbild sieht man vermehrt in blauen Augen (Lymphatiker).

                    Verdauungsbeschwerden: Zuviel gelbgallige Schärfen (in der Iris als braune Verfärbung
                    zu erkennen). In braunen und blauen und Mischaugen zu sehen. (Sanguiniker, Lymphatiker,
                    Choleriker).

 
 
 
 
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