Irisdiagnose

Die Irisdiagnostik basiert auf der Humoralmedizin, wie sie bereits vom griechischen

 Arzt Hippokrates von Kos vor über 2500 Jahren angewandt wurde.

 

 Der Mensch besteht aus 4 verschiedenen Säften (Sangius, Phlegma, Cholera und Melancholera).

 Sind diese Säfte in einem guten Verhältnis gemischt, so ist der Mensch gesund und vital.

 

 Gerät einer dieser Säfte durch innere oder äussere Einflüsse (Ernährung, Gifte und Schlacken, Stress, psychische Belastungen etc.) ins Ungleichgewicht, so entstehen mit der Zeit verschiedene Krankheitsbilder.

 

 Im Auge kann man die Qualität und Quantität dieser Säfte erkennen. Es lässt sich eine gute Aussage machen, wie gesund der Mensch ist und welche Säfte dominieren und zu den entsprechenden Beschwerden führen. So kann man geziehlt die entsprechenden Naturheilmittel wählen und zusammen mit einer Anpassung der Ernährung kann der Mensch tiefgreifender und oft auch schneller geheilt werden.

 

 

 Beispiele:

 Erkältung: zuviel Schleim und Kälte im Körper (in der Iris sieht man diverse weisse "Flocken").

 Dieses Krankheitsbild sieht man vermehrt in blauen Augen (Lymphatiker).

 

 Verdauungsbeschwerden: Zuviel gelbgallige Schärfen (in der Iris als braune Verfärbung zu erkennen). In braunen und blauen und Mischaugen zu sehen. (Sanguiniker, Lymphatiker,

Choleriker).

 

 

Karin Bünzli l Alter Buchserweg 4 l 8106 Adlikon

Eidg. dipl. Naturheilpraktikerin TEN l Dipl. Ernährungsberaterin l Dipl. ärztl. Masseurin

Festnetz: 044 840 01 86 l Mobile: 076 331 06 20 l kbmassage@gmx.ch

 

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